Termine und Anmeldung

Wir freuen uns, wenn Sie Ihr Kind oder sich selbst taufen lassen wollen.

Meistens taufen wir im Gottesdienst der Gemeinde um 10:30 Uhr am Sonntag. Einige dieser Gottesdienste sind auch open air.

Eine Übersicht der nächsten möglichen Termine finden Sie auf der Startseite. zu den Taufterminen 

Weitere Absprachen bitte wir Sie zu treffen über das Ev. Gemeindebüro unter Tel. 06196 93148-10 oder per E-Mail: kirchengemeinde.eschborn(at)ekhn.de

Nach Ihrer Anmeldung vereinbaren wir einen Termin zu einem Taufgespräch mit dem Pfarrer / der Pfarrerin, der/die den Gottesdienst an dem ausgewählten Termin halten wird.

Ein Anmeldeformular können Sie hier direkt an die Gemeinde senden.

Warum wir taufen

In der Taufe wird Ihrem Kind oder Ihnen noch einmal Gottes Ja zugesprochen. Es erfolgt von Anbeginn des Lebens an und gilt vorbehaltlos, egal wie brüchig unser Ja zu Gott sein oder vielleicht werden wird. Gott sagt, was man in der Eschborner Kirche ins Gebälk über den Altar geschrieben findet: "Siehe, ich bin bei euch bis an der Welt Ende" (aus Matthäus 28, Vers 20b).

Die Taufe kann ganz unterschiedliches für Menschen sein: ein Familienfest, bei dem Sie sich als Familie um ihr Kind konstituieren und auch die Paten mit Verantwortung genommen werden; die Zusage Gottes, ein Leben lang zu Ihnen und Ihrem Kind zu stehen und mit Verantwortung zu übernehmen; die Vergewisserung, dass Engel bei Ihnen und Ihrem Kind sein werden, durch Leben und Tod; die Bereitschaft, sich in Anspruch nehmen zu lassen und die eigenen Begabungen einzusetzen für andere Menschen.

Wir freuen uns, mit Ihnen auch über Taufe und Ihre Motive ins Gespräch zu kommen und die Taufe nach Ihren Wünschen zu gestalten.

EKHN
Broschüre: Die Taufe

zur Taufbroschüre

EKHN
EKHN-Guide: Taufe

 zum Guide


Verschiede Möglichkeiten der Kinds-Taufe

Taufe in der Kirche

privat

Taufen finden bei uns statt entweder im Gottesdienst mit der Gemeinde, dann ist es meistens der Gottesdienst am Sonntag um 10.30 Uhr, oder in speziellen Taufgottesdiensten. Manchmal sind die dann draußen, meistens aber in der Kirche. Die Kirche hat ein festes Taufbecken und eine kleine Orgel. Wir kümmern uns um die Musik und die gesamte Taufe. 

Bei Gottesdiensten der ganzen Gemeinde kann man spüren, in was für eine große Gemeinschaft wir unsere Kinder hineintaufen. Bei speziellen Taufgottesdiensten gibt es die Möglichkeit, auf die Bedürfnisse von möglichen anwesenden Kindern und Eltern genauer einzugehen. Oft taufen wir dann mehrere Kinder gemeinsam in einem Gottesdienst. 

OpenAir-Taufen

Stephanie Kunert

Unter freiem Himmel, der Wald rauscht oder die Bäume hinter der evangelischen Kirche, die Sonne scheint auf den Eschenplatz oder in den Skulpturenpark Niederhöchstadt: Immer wieder im Jahr gibt es auch Taufen draußen. Wir haben schon am Brunnen auf dem Eschenplatz getauft, hinter der Kirche, auf dem Glaskopf, im Kurpark Bad Soden, auf dem Eschenplatz. Unten ein paar Eindrücke von besonderen Taufen draußen.

Taufe zu Hause

unsplush

Natürlich kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause, um Sie oder Ihr Kind zu taufen. Manchmal ist ja die Feier in einem Sonntagsgottesdienst eine Hürde oder es ist im eigenen Garten oder Hof schöner zu feiern. Historisch gesehen wurde früher auch viel zu Hause getauft.
Melden Sie sich dafür gerne bei uns und wir überlegen gemeinsam, wie wir die Feier schön gestalten.

Für alle Möglichkeiten rufen Sie gerne bei uns im Gemeindebüro an (Tel.: 06196-931 48 10) oder wenden sich an unsere Pfarrerin Christine Lungershausen. 


Checkliste Taufe

Sie haben sich dazu entschieden, Ihr Kind taufen zu lassen. Oder Sie möchten selbst diesen Glaubensschritt gehen und damit der Gemeinschaft der Christinnen und Christen angehören. Unabhängig davon,  ob Sie den großen Tag in kleinem, familiärem Rahmen oder in großem Stil feiern möchten, diese Liste hilft Ihnen bei der Planung des Gottesdienstes und der anschließenden Feier.

Bei unterschiedlichen Konfessionen: 

Gehören die Eltern unterschiedlichen Konfessionen an,  sollten sie gemeinsam entscheiden, ob ihr Kind beispielsweise katholisch oder evangelisch getauft wird. Dann rufen sie den entsprechenden Pfarrer / die entsprechende Pfarrerin an.

privat

Sprechen Sie mögliche Termine am besten frühzeitig mit der engsten Familie ab, damit alle teilnehmen können.

Kontaktieren Sie das Gemeindebüro, um:

  • einen Termin für ein Taufgespräch zu vereinbaren
  • einen Termin für die Taufe zu vereinbaren.

Haben Sie sich dafür entschieden, die Taufe an einem anderen Ort stattfinden zu lassen, nehmen Sie trotzdem Kontakt mit Ihrem Gemeindepfarrer/in auf. Dann wird Ihnen ein sogenanntes „Dimissoriale“ (Mitteilung der Gemeindezugehörigkeit) ausgestellt.

Hier können Sie Ihre Wünsche für die Taufe äußern. Empfehlenswert ist, sich schon vor dem Termin über die folgenden Punkte Gedanken zu machen:

  • Soll die Taufe im Sonntagsgottesdienst oder im eigenen Taufgottesdienst stattfinden?
  • Welchen Taufspruch möchten Sie wählen? Beim suchen kann die Seite www.taufspruch.de helfen
  • Musik im Gottesdienst:

Die Gemeinde hat meistens einen Organisten, der im Taufgottesdienst spielen kann. Sie können auch Ihre eigene Musikerin oder einen Musiker mitbringen. Sie können auch Ihren Pfarrer um Vorschläge für passende Gesangbuchlieder oder Musikstücke bitten.

Folgenden Dokumente werden gebraucht:  

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Familienstammbuch
  • Patenschein, wenn ein Pate nicht in der Gemeinde Mitglied ist, in der die Taufe stattfindet. Den Patenschein bekommen Paten im Gemeindebüro ihrer Gemeinde
  • Wer darf Taufpatin oder -pate sein? Jedes Mitglied einer Kirche, die in der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) ist, kann Pate werden. Die Paten sollten auch getauft sein. Bis zu vier Paten sind möglich. Das Patenamt als kirchliches Amt endet offiziell mit der Konfirmation des Täuflings.
  • Eine Patin oder ein Pate hat die Aufgabe, den Täufling beim Hineinwachsen in den christlichen Glauben zu begleiten. Mit etwas Zeit, Geduld und offenen Ohren kann der Pate zu einer Bezugsperson für den Heranwachsenden werden. Überlegen Sie, wem Sie in Ihrem Verwandten- und Familienkreis zutrauen, Ihrem Kind hilfreiche Impulse für seinen Glauben und sein Leben zu geben.
  • Paten tragen bei der Taufe manchmal Fürbitten oder andere Gebete bei. Sprechen Sie mit den Paten über Ihre Ideen am besten schon vor dem Taufgespräch. Die gemeinsamen Vorstellungen können Sie dann mit Ihrem Pfarrer besprechen.
  • Wer hält das Kind bei der Taufe? Das kann ein Pate oder ein Elternteil übernehmen.
  • Die Taufkerze kann ebenfalls von einem Familienmitglied oder Paten angezündet werden. Schön ist es, wenn die Taufkerze individuell von einem Familienangehörigen oder Paten angefertigt wird (s.u.)

Jeder Mensch, der getauft wird, bekommt einen Bibelvers als Taufspruch mit auf seinen oder ihren Lebensweg. Meist suchen sich Eltern einen Vers aus, der das ausdrückt, was sie sich für ihr Kind wünschen.

Anregungen für Taufsprüche finden Sie unter www.taufspruch.de.

Die Pfarrerin oder der Pfarrer kann eine Taufkerze mitbringen. Die Taufkerze können Sie aber auch selbst aussuchen. Sie können auch die Paten fragen, ob sie eine Kerze selbst gestalten.

Wenn es ältere Geschwister gibt, ist es schön, wenn die Kerzen der Geschwister im Gottesdienst auch noch einmal angezündet werden.

  • Sie können einen professionellen Fotografen engagieren oder einen Hobbyfotografen unter den Gästen fragen, ob er die Aufgabe, Fotos zu machen, übernimmt.
  • Bitte besprechen Sie es mit Ihrem Pfarrer / ihrer Pfarrerin, ob bei der Taufe fotografiert werden darf. Fotografieren Sie am besten nicht selbst, sonst verpassen Sie die ganze Taufe ihres Kindes.
Taufspruch

Jeder Mensch, der getauft wird, bekommt einen Bibelvers als Taufspruch mit auf seinen oder ihren Lebensweg. Meist suchen sich Eltern einen Vers aus, der das ausdrückt, was sie sich für ihr Kind wünschen.

Anregungen für Taufsprüche finden Sie unter www.taufspruch.de.

Taufbegleiter

Die Redaktion von evangelisch.de hat Informationen, Tipps und Hintergründe zur Taufe gesammelt und zusammengestellt: Den „Taufbegleiter” gibt es als App, als Website und als Buch.

Zum "Taufbegleiter"

Ist das Patenamt das Richtige für mich?

Als Pate und Patin übernimmt man ein wichtiges Amt. Hier können Sie sich rund um das Patenamt informieren.


Buchempfehlungen für Kinder

Gute Kinderbibeln

Bei Kinderbibeln gibt es leider große Unterschiede - auch darin, wie altbacken Gott als weißer alter Mann gesehen wird oder Geschichten spannend und mit zugänglicher Sprachen für heute erzählt werden. Wir empfehlen gerne die folgenden Bibeln: 

© Neukirchener Verlagsgesellschaft
Alle Kinder Bibel 

“Die Bibel ist vielfältig! Ebenso wie die Menschen, von denen sie berichtet. Die 21 ausgewählten Bibelgeschichten werden von Andrea Karimé rassismus- und diversitätssensibel, einfühlsam und poetisch, lebendig und kindgerecht erzählt.” [Neukirchener Verlagsgesellschaft]

© Herder
Die Bibel für Kinder 

Diese Bibel hat eher mehr Bilder. "Mit ihrer Kinderbibel beweist Margot Käßmann ihr unübertroffenes Gespür für das Wesentliche. In kindgerechten Worten erzählt sie die 100 wichtigsten und schönsten Geschichten des Alten und Neuen Testaments. [Herder]

© Thienemann Verlag
Die neue Erzählbibel

“Eine außergewöhnliche Kinderbibel mit den wichtigsten Geschichten für Kinder ab 8 Jahren. Die Geschichten in der Bibel erzählen von Gott und bieten Antworten auf die großen Fragen: nach dem Anfang der Welt, dem Sinn des Lebens, nach den Stärken und Schwächen der Menschen.” [Thienemann Verlag]

Bücher zur Taufe

Was passiert eigentlich bei der Taufe? Und was ist eigentlich Gott?

Mit Kindern vor und nach der Taufe lohnt es sich, gemeinsam zu entdecken, wieso Gott wie Himbeereis ist, wieso wir mehr als Sternenstaub sind und in welchen Menschen Gott sich gerne versteckt. Trost und Mutmachgeschichten finden sich in "Wenn Du meinst, lieber Gott".

Manche Menschen entdecken mit Kindern nochmal neu zu beten, wie man Wünsche und Hoffnungen gen Himmel sendet. Als Vorbild lassen sich die Psalmen nehmen, wie in "Gib mir Wurzeln, lass mich wachsen", in "Du umgibst mich von allen Seiten" oder Gute-Nacht-Gebete, für Kinder ab 3 lohnt sich, "Weißt Du eigentlich, wie lieb Gott dich hat?". Eine gute Übersicht über Bücher mit Kindergebeten findet sich hier.

© paulinus
Gott ist wie Himbeereis

“Anschaulich und gleichzeitig wunderbar offen geht dieses Buch der großen Frage nach Gott nach – und lässt so viel Raum, dass kleine und große Menschen auch ihre ganz eigenen Antworten finden können. Für Kinder ab 3 Jahren.” [paulinus]

© Thienemann Verlag
So viel mehr als Sternenstaub

Ein philosophisches Kinderbuch über die großen Fragen des Lebens, über Gott und die Welt mit wunderschönen Bildern. Für Kinder ab 8 Jahren." [Tienemann Verlag]

© Herder
Der liebe Gott versteckt sich gern

„Wer ist eigentlich Gott?“, überlegt Maja. Sie fragt ihre Mama und noch einige andere Erwachsene, die alle ganz unterschiedliche Erklärungen und Beschreibungen für sie haben." [Herder]

© Thienemann Verlag
... wenn du meinst, lieber Gott

“Geschichten zur Erstkommunion für Jungen ab 8 Jahren. Xaverl ist nicht auf den Mund gefallen, auch nicht dem lieben Gott gegenüber. Es gibt so vieles, worüber er mit Gott reden möchte: Wenn er sich ärgert, weil ein großer Dicker auf einen kleinen Dünnen losgeht. Oder wenn er nicht weiß, wie er den kleinen Schwalben helfen soll. Oder wenn er sich einfach nur freut, weil er etwas besonders Schönes gesehen hat.” [Thienemann Verlag]

© Thienemann Verlag
Gib mir Wurzeln, lass mich wachsen

“Wer wäre nicht gern so stark wie ein großer Baum mit tiefen Wurzeln? Schöne Bilder wie dieses gibt es viele in den Psalmen, den Gebeten aus der Bibel. Vierzig davon hat Martin Polster ausgewählt und für Kinder einfühlsam und poetisch nachgetextet.” [Thienemann Verlag]

© Thienemann Verlag
DU umgibst mich von allen Seiten

“Der Religionspädagoge Rainer Oberthür stellt hier zentrale Aussagen aus den biblischen Psalmen vor und fasst sie thematisch zusammen. In den poetischen Bildern von Marieke ten Berge erfahren Kinder, dass sich mit diesen Gebeten nahezu alles sagen lässt.” [Thienemann Verlag]

© Güthersloher Verlagshaus
Weißt Du eigentlich, wie lieb Gott dich hat?  

zur Geschichte

© EVLKS/ Müller-Wähner / fundus.media
Empfehlung: Bücher mit Kindergebeten

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Taufe als Erwachsener

Die Taufe ist das sichtbare Zeichen der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Christinnen und Christen. Sie wird in einem öffentlichen Gottesdienst vor der Gemeinde vollzogen. Der Taufe gehen Gespräche über wichtige Glaubensthemen oder Lebensfragen voraus, die in Absprache mit Ihnen vereinbart werden.

Als Erwachsener übernehmen Sie selbst die Verantwortung für diesen Glaubensschritt und benötigen keine Paten mehr. Mit der evangelischen Taufe werden Sie zugleich Mitglied der evangelischen Kirche mit allen Rechten und Pflichten. Als künftiges Mitglied der Kirche haben Sie die Möglichkeit, kirchlich zu heiraten oder selbst Pate bzw. Patin zu werden. Sie sind auch eingeladen, das kirchliche Leben in Ihrer Gemeinde mitzugestalten: Musizieren im Gottesdienst, Menschen zum Geburtstag besuchen im Besuchsdienstkreis, ehrenamtliche Tätigkeit im Kirchenvorstand und vieles mehr.

Der Mitgliedsbeitrag – die Kirchensteuer – ist gesetzlich geregelt und richtet sich für Sie nach Ihrem Einkommen. 

Die Taufhandlung ist eine einmalige Zeremonie. Wer bereits evangelisch, katholisch oder orthodox getauft ist und danach aus der Kirche ausgetreten ist, braucht sich nicht wieder neu taufen zu lassen. Jemand, der nach einem Kirchenaustritt in die evangelische Kirche eintreten möchte, kann dies in jeder Kirchengemeinde tun.

Um sich zur Taufe anzumelden, rufen Sie im Gemeindebüro an, um einen Termin mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin zu vereinbaren. In diesem Gespräch haben alle Fragen, die offen sind, Raum. Gemeinsam wird besprochen, wie die Taufe gefeiert werden kann. Bringen Sie zu dem Termin bitte Ihr Familienstammbuch mit.

Checkliste und weitere Informationen

Sprechen Sie mögliche Termine am besten frühzeitig mit der engsten Familie ab, damit alle teilnehmen können.

Kontaktieren Sie das Gemeindebüro, um:

  • einen Termin für ein Taufgespräch zu vereinbaren
  • einen Termin für die Taufe zu vereinbaren.

Haben Sie sich dafür entschieden, die Taufe an einem anderen Ort stattfinden zu lassen, nehmen Sie trotzdem Kontakt mit Ihrem Gemeindepfarrer/in auf. Dann wird Ihnen ein sogenanntes „Dimissoriale“ (Mitteilung der Gemeindezugehörigkeit) ausgestellt.

Hier können Sie Ihre Wünsche für die Taufe äußern. Empfehlenswert ist, sich schon vor dem Termin über die folgenden Punkte Gedanken zu machen:

  • Soll die Taufe im Sonntagsgottesdienst oder im eigenen Taufgottesdienst stattfinden?
  • Welchen Taufspruch möchten Sie wählen? Beim suchen kann die Seite www.taufspruch.de helfen
  • Musik im Gottesdienst:

Die Gemeinde hat meistens einen Organisten, der im Taufgottesdienst spielen kann. Sie können auch Ihre eigene Musikerin oder einen Musiker mitbringen. Sie können auch Ihren Pfarrer um Vorschläge für passende Gesangbuchlieder oder Musikstücke bitten.

Folgenden Dokumente werden gebraucht:  

  • Geburtsurkunde
  • Familienstammbuch

Jeder Mensch, der getauft wird, bekommt einen Bibelvers als Taufspruch mit auf seinen oder ihren Lebensweg. Meist suchen sich Eltern einen Vers aus, der das ausdrückt, was sie sich für ihr Kind wünschen.

Anregungen für Taufsprüche finden Sie unter www.taufspruch.de.

Die Pfarrerin oder der Pfarrer kann eine Taufkerze mitbringen. Die Taufkerze können Sie aber auch selbst aussuchen. 

  • Sie können einen professionellen Fotografen engagieren oder einen Hobbyfotografen unter den Gästen fragen, ob er die Aufgabe, Fotos zu machen, übernimmt.
  • Bitte besprechen Sie es mit Ihrem Pfarrer / ihrer Pfarrerin, ob bei der Taufe fotografiert werden darf. 

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